Titandioxid Studie
Studie bringt beliebten Lebensmittelzusatzstoff mit Dickdarmkrebs in Verbindung
Titandioxid ist ein beliebtes Mittel zur Aufhellung von Lebensmitteln und Kosmetika, aber neue Forschungsergebnisse verstärken die bisherigen Bedenken
Ein neuer, von Experten begutachteter Artikel eines Teams von 15 Wissenschaftlern aus Mexiko beleuchtet die Toxizität eines beliebten Lebensmittelzusatzstoffs, der häufig als Weißmacher verwendet wird.
Der im August 2022 in der Zeitschrift Toxicology veröffentlichte Artikel „Food Grade Titanium Dioxide Accumulation Leads to Cellular Alterations in Colon Cells After Removal of a 24-Hour Exposure“ untersucht die Auswirkungen von Titandioxid auf Zellen.
Die mexikanischen Forscher fanden heraus, dass sich so genanntes lebensmitteltaugliches Titandioxid, das als Zusatzstoff in allen möglichen Produkten von Süßigkeiten bis hin zu Sonnenschutzmitteln verwendet wird, in Dickdarmzellen anreichert und dort möglicherweise dauerhafte Schäden verursacht.
Mit Hilfe der Elektronenmikroskopie wiesen die Forscher das Vorhandensein von lebensmittelechtem Titandioxid (TiO2) in einer menschlichen Dickdarmkrebs-Zelllinie nach, die sie in einem Zellkulturmedium hielten.
Wenn sie die menschlichen Zellen dem Titandioxid aussetzten, taten sie dies in kleinen, variablen Konzentrationen. Andere Zellen, die keinem Titandioxid ausgesetzt waren, dienten als Kontrollgruppe.
Nach 48 Stunden der Exposition wurde das Kulturmedium durch ein nicht exponiertes Zellkulturmedium ersetzt. Achtundvierzig Stunden später wurden die Zellen analysiert. Titandioxid – in allen Konzentrationen – war auch 48 Stunden nach der Exposition noch in den Dickdarmzellen vorhanden.
Die Forscher fanden heraus, dass die Exposition zu Zellschäden und DNA-Veränderungen führte.
EU erklärt Titandioxid für unsicher
Dieser Lebensmittelzusatzstoff ist seit 2021 umstritten, als die französische Agentur für Lebensmittel, Umwelt- und Arbeitsschutz zu dem Schluss kam, dass er nicht mehr als sicher angesehen werden kann, erklärten die Wissenschaftler in ihrer Diskussion.
Die Europäische Union verbot seine Verwendung Anfang 2022. Zu diesem Zeitpunkt wurde den Herstellern eine Frist von sechs Monaten eingeräumt, um Titandioxid aus Lebensmitteln zu entfernen, die an europäische Verbraucher verkauft werden.
Die Aufsichtsbehörden anderer Länder, darunter die kanadische Regierung und die US-amerikanische Food and Drug Administration, beharren jedoch weiterhin darauf, dass TiO2 für die menschliche Gesundheit unbedenklich ist.
Wie die mexikanischen Wissenschaftler in ihrer Studie feststellten, reichert sich TiO2 jedoch nachweislich in menschlichen Organen an: Es wurde in der Milz und der Leber nachgewiesen, in den Fäkalien von Neugeborenen gefunden und in der Plazenta der Mutter entdeckt.
Andere Forschungsarbeiten, darunter ein Artikel französischer Wissenschaftler aus dem Jahr 2021, der in der von Experten begutachteten Zeitschrift Particle and Fibre Toxicology veröffentlicht wurde, haben ähnliche Probleme mit Titandioxid aufgedeckt. Dieser französische Übersichtsartikel untersucht Beweise, die Titandioxid mit entzündlichen Darmerkrankungen und Dickdarmkrebs in Verbindung bringen.
Dickdarmkrebs auf dem Vormarsch
Der Ehemann meiner Freundin Debbie, Sean, dachte, er sei erschöpft und habe Unterleibsschmerzen, weil er und Debbie ein Baby erwarteten, während beide Vollzeit arbeiteten und sich um ihre drei anderen Kinder kümmerten.
Erst nach der Geburt des Babys erfuhr Sean, dass die Schmerzen von Krebstumoren in seinem Dickdarm herrührten. Bei ihm wurde Darmkrebs im Stadium 4 diagnostiziert. Als die Ärzte dies herausfanden, hatte der Krebs in seinem Dickdarm bereits Metastasen in der Leber und darüber hinaus gebildet – so weit, dass sie ihn nicht mehr operieren konnten. Nach zwei herzzerreißenden und schwierigen Jahren zermürbender Chemotherapie-Behandlungen starb Sean. Er war erst 38 Jahre alt.
Der Fall von Sean ist kein Einzelfall. In den Vereinigten Staaten und fast allen anderen Ländern der industrialisierten Welt ist eine beunruhigende Zunahme von Darmkrebs bei Erwachsenen unter 50 Jahren zu verzeichnen.
Eine kürzlich in der Fachzeitschrift Gut veröffentlichte globale Studie ergab, dass im Jahr 2020 mit fast 2 Millionen neuen Darmkrebsfällen und etwa 930.000 Todesfällen zu rechnen ist.
Dickdarmkrebs ist weltweit die dritthäufigste Krebsart. Am häufigsten tritt er in Australien, Neuseeland und anderen europäischen Ländern auf, am seltensten in Afrika und Südasien, so die Studie.
Eine weitere Studie von Wissenschaftlern des Brigham and Women’s Hospital in Harvard ergab, dass die Zahl der Fälle von Krebs im Frühstadium, einschließlich Dickdarm-, Leber- und Bauchspeicheldrüsenkrebs, dramatisch gestiegen ist.
Diese in der Zeitschrift Nature Reviews Clinical Oncology veröffentlichte Studie zeigt, dass das Krebsrisiko mit jeder Generation zunimmt, so Dr. Shuji Ogino, einer der Ärzte und Wissenschaftler, die an der Studie mitgewirkt haben, wie die Harvard Gazette berichtet.
3 Wege zur Vermeidung von Titandioxid
In Ermangelung geeigneter staatlicher und industrieller Vorschriften müssen die Verbraucher ihr Bestes tun, um alle DNA-verändernden Gifte zu vermeiden, die zum Anstieg von Krebs und anderen Gesundheitsproblemen beitragen können, einschließlich Titandioxid und Glyphosat.
Veränderungen können schwierig sein, und das kann sich überwältigend anfühlen. Wo fangen Sie also an?
Überprüfen Sie Ihre Zahnpasta: Titandioxid wird häufig in Zahnpasta verwendet. Suchen Sie eine natürliche Zahnpasta oder ein natürliches Zahnpulver, das nur Inhaltsstoffe enthält, die Sie kennen. Sie können auch versuchen, Ihre Zähne mit Backpulver zu putzen oder eine natürliche Zahnpasta selbst herzustellen.
Essen Sie wenig oder gar keine Süßigkeiten: Titandioxid ist ein gängiger Zusatzstoff in Bonbons und Süßigkeiten. Zu Beginn dieses Jahres, am 14. Juli 2022, reichte die in Kalifornien lebende Jenile Thames eine Sammelklage gegen Mars ein, den Hersteller von Skittles. In der Klage wird behauptet, dass das Unternehmen „seit langem von den gesundheitlichen Problemen durch TiO2 weiß“. Tatsächlich kündigte Mars 2016 öffentlich an, dass es die Chemikalie aus seinen Produkten entfernen würde. Aber das hat es nicht getan. Es ist wahrscheinlich, dass auch Ihr Kaugummi, Gebäck, Puderzucker und gesüßter Kaffeeweißer TiO2 enthalten.
Diese Süßigkeiten können Ihnen einen doppelten Krebs verursachenden Schlag versetzen. Wir wissen, dass Zucker schlechte Bakterien ernährt, und einige Studien haben auch gezeigt, dass Zucker das Risiko für Dickdarmkrebs und andere Krebsarten erhöht. Wenn Sie also Lust auf Süßes haben, entscheiden Sie sich für hausgemachte Lebensmittel, die mit Honig, Ahornsirup oder ganzen Bio-Datteln hergestellt werden. In Naturkostläden gibt es natürliche, biologische, farbstofffreie und TiO2-freie Bonbons, die sich perfekt für Kindergeburtstage eignen oder wenn Sie unbedingt etwas Süßes essen müssen.
Überprüfen Sie Ihre Kosmetika: Leider kann sich Titandioxid auch in Seifen, Make-up, Hautpflege- und Schönheitsprodukten verstecken. Gewöhnen Sie sich an, die Etiketten der Inhaltsstoffe zu lesen, und vermeiden Sie alles, was Titandioxid enthält – von Sonnenschutzmitteln bis zu Lipgloss – auf Ihrer Haut.
Darmkrebs stoppen, bevor er anfängt
Neue Forschungsergebnisse aus Mexiko zeigen, dass das Vorhandensein von Titandioxid die DNA der menschlichen Zellen stört. Krebs beginnt, wenn menschliche Zellen durch zytotoxische Substanzen geschädigt werden, und Krebszellen vermehren sich, wenn ihr Wachstum durch das menschliche Immunsystem unkontrolliert ist.
Experten wie Chris Wark, bei dem im Alter von nur 26 Jahren Darmkrebs im dritten Stadium diagnostiziert wurde – und der heute, fast zwei Jahrzehnte später, krebsfrei ist – sagen, dass die beste Vorbeugung gegen Darmkrebs darin besteht, toxische Belastungen zu vermeiden und gleichzeitig das Immunsystem zu unterstützen, damit der Körper Krebszellen frühzeitig beseitigen kann und sie nicht unkontrolliert wachsen.
Hier sind einige Tipps:
Essen Sie gesunde Vollwertkost. Vermeiden Sie verarbeitete Lebensmittel, die Zusatzstoffe (einschließlich Titandioxid), Farbstoffe und Schimmelbekämpfungsmittel enthalten.
Wählen Sie biologisch angebaute Lebensmittel. Auch wenn sie schwieriger zu finden sind und mehr Geld kosten können, spielen sie eine entscheidende Rolle bei der Beseitigung schädlicher Giftstoffe aus Ihrer Ernährung.
Laut T. Colin Campbell, einem Biochemiker und Ernährungsexperten, der mit Ende 80 noch gesund und munter ist, kann eine Ernährung mit einem hohen Anteil an biologisch angebautem Gemüse und Obst nicht nur vor Krebs und anderen Krankheiten (einschließlich Diabetes und Herzkrankheiten) schützen, sondern diese Gesundheitsprobleme sogar umkehren.
Stress abbauen. Neben dem Verzehr von nahrhaften, toxinfreien und krebshemmenden Lebensmitteln gibt es immer mehr wissenschaftliche Belege für den Zusammenhang zwischen erhöhtem Stress und einer schlechten Immunfunktion. Der kanadische Arzt Dr. Gabor Maté erörtert in seinem Buch When the Body Says No: Exploring the Stress-Disease Connection“ (Wenn der Körper Nein sagt: Die Verbindung zwischen Stress und Krankheit erforschen“), das heute vielleicht noch aktueller ist als bei seiner Erstveröffentlichung im Jahr 2003, wie Stress den Körper auf Krebs und andere Gesundheitsprobleme vorbereitet.
Bedenken Sie dies: Eine von Experten begutachtete Studie aus dem Jahr 2020 ergab, dass Stress tatsächlich ruhende Krebszellen reaktivieren kann.
In der heutigen hektischen und stressigen Welt gehören Entschleunigung, Entspannung und das Genießen des Augenblicks zu den wichtigsten Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um Ihre Gesundheit wiederzuerlangen.
Jennifer Margulis, Ph.D., ist eine preisgekrönte Journalistin und Buchautorin und arbeitet als Autorin für die Epoch Times.
QUELLE: STUDY LINKS POPULAR FOOD ADDITIVE TO COLON CANCER
https://www.theepochtimes.com/health/study-links-popular-food-additive-to-colon-cancer_4922115.html
Belastung mit Pflanzenschutzmittelrückständen
„Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln“ (PDF) von 2021, Veröffentlichung des BVL
Klarspüler-Reste könnten Darmschutzschicht schädigen
Sind gewerbliche Geschirrspüler eine Gefahr für den Darm?
11.01.2023 Quelle: Pressemitteilung Universität Zürich
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Sauberes Geschirr in zwei Minuten – gewerbliche Geschirrspüler leisten Akkordarbeit. Doch der Einsatz von Klarspülern in vielen gewerblichen Spülmaschinen könnte eine Gesundheitsgefahr darstellen, warnt eine Studie aus der Schweiz: In Laborversuchen schädigte ein Zusatzstoff aus dem Klarspüler Darmzellen.
Klarspüler in gewerblichen Geschirrspülern enthalten oft Alkoholethoxylat. Diese Substanz kann das Darmepithel schädigen, was zu chronischen Krankheiten führen kann.(Bild: U2M Brand - stock.adobe.com)
Ob Restaurant, Schule oder Kaserne: Professionelle Geschirrspülmaschinen sorgen dafür, dass Teller, Gläser und Besteck in nur wenigen Minuten wieder blitzsauber und trocken sind. Doch das praktische System ist mit gesundheitlichen Risiken verbunden. Zu diesem Scluss kommen jedenfalls Forscher des mit der Universität Zürich (UZH) assoziierten Schweizerischen Instituts für Allergie- und Asthmaforschung (SIAF) in ihrer Studie. Vor allem ein bestimmter Inhaltsstoff von gewerblichen Klarspülern habe einen toxischen Effekt auf den Magen-Darm-Trakt.
Frei von Essensresten, aber nicht von chemischen Rückständen
Im Gegensatz zu den Maschinen für den Gebrauch zu Hause, muss es bei gewerblichen Geschirrspülern viel schneller gehen. Bei einem typischen Waschgang in gewerblichen Geräten zirkuliert heißes Wasser und Spülmittel für etwa sechzig Sekunden bei hohem Druck in der Maschine. Danach erfolgt für weitere sechzig Sekunden ein Spül- und Trockengang unter Zugabe von Wasser und Klarspüler – und schon kann da Geschirr wieder verwendet werden.
„Besonders bedenklich ist, dass bei vielen Geräten dabei keine zusätzlichen Spülgänge zur Entfernung der Reste des Klarspülers durchgeführt werden“, sagt Studienleiter Cezmi Akdis, UZH-Professor für Experimentelle Allergologie und Immunologie und Direktor des SIAF. „Dadurch bleiben potenziell giftige Substanzen auf dem Geschirr zurück und trocknen ein.“ Bei der nächsten Verwendung des Geschirrs könnten sie so leicht in den Magen-Darm-Trakt gelangen.
Aus gegebenem Anlass: Librela
( Zulassungsantrag, Nebenwirkungen, Erfahrungsberichte aus dem Netz, Formular zur Meldung von Schäden, tierärztliche Hilfe)
Librela ist ein neuartiges Schmerzmittel gegen Arthritis/ Arthrose, das im Jahr 2021 in der Schweiz zugelassen wurde. Es wird von Tierärzten empfohlen, wenn in der Arthrosebehandlung die üblichen, Schmerzmittel vermieden werden sollen. Es wird dabei als nebenwirkungsfrei beworben. Ob dieses Versprechen so eingehalten werden kann, steht mittlerweile in Frage.
Für Ihre eigenständige und unabhängige Entscheidung möchten die hier gesammelten Erfahrungen betroffener Tierhalter aus diversen Foren, sowie die praktische Erfahrung einiger Tiertherapeuten aus dem Netz eine Orientierung sein.
Librela ist ein Biopharmazeutikum aus monoklonalen Antikörpern. Seine schmerzlindernde Wirkung beruht auf der Verhinderung der Anheftung des Nerv growth factors (Protein) an die Rezeptoren der Nervenzellen. Der Nerv growth Factor ist in vielen weiteren Geweben des Körpers zu finden. Sein Bezug zu den Nervenzellen beschränkt sich nicht auf die Weiterleitung von Schmerzreizen.
Er ist ebenso für das Wachstum und das Leben /Überleben der Nervenzellen verantwortlich. Einfluss auf das Immunsystem nimmt er über die T- Zellen und B- Lymphozyten. Es darf also davon ausgegangen werden, dass mit der Gabe von Librela auch diese Prozesse im Körper beeinflusst werden können. Er wirkt ferner positiv auf die Insulin produzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse.
Librela wird in Abständen von 28 Tagen dem betreffenden Tier in Form einer Injektion durch den Tierarzt verabreicht. Mir wurde es für einen älteren Hund mit leichter bis mittlerer Arthrose empfohlen. Es hörte sich wirklich nach einer simplen selig machenden Therapie an.
Leider sind das Versprechen, die mich grundsätzlich hellhörig machen.
So ist der Versuch, ein vergleichbares Medikament für Menschen zuzulassen, vorläufig gescheitert.
Vor seiner Einführung wurde Librela in Studien lediglich an rund 300 Tieren weltweit getestet.
Die originale kanadische Packungsbeilage von Librela listet im Gegensatz zur in der EU Veröffentlichten erhebliche und besorgniserregende Nebenwirkungen auf, darunter Ataxie, Krampfanfälle, Lethargie und Tod.
- Nieren und Harnwege (Poliurie, Harninkontinenz),
- Verdauungstrakt( Durchfall,Erbrechen),
- Nerven(Ataxie , Krampfanfälle),
- Systemische Störungen ( Polydipsie, Lethargie, Anorexie, Tod, mangelnde Wirksamkeit)
häufigere Folgen sind:
Harnwegsinfekte, Hautinfektionen (bakteriell), Dermatitis, Rötung, Dermale Zysten, Histiozytome (Bindegewebszubildungen der Haut)
Es ist toxisch für Reproduktion und Wachstum und sollte Zuchttieren, trächtigen oder säugenden Hündinnen nicht gegeben werden. Es stört die Ausbildung eines normalen fötalen Nervensystems.
Für übergewichtige Hunde wirkt das Mittel zudem bedauerlicherweise schlechter (15%) als bei normalgewichtigen Hunden (33%)!
Gerade bei einer beginnenden Arthrose lohnt es sich zunächst einmal andere Wege auszuprobieren.
Sollte Ihr Hund unter Arthrose leiden, kann ich Ihnen mit einer gut ausgeklügelten Ernährung helfen.
Eine ausgewogene Ration basierend auf qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln deckt den Bedarf und entlastet das Tier durch Weglassen unnötiger oder schädlicher Bestandteile.
Schmerzen können in leichteren Stadien mit einigen zusätzlichen Nahrungsergänzungen positiv beeinflusst und darüber eine Verschlechterung der Situation verlangsamt werden.
Diätfutterpläne zur Gewichtsreduktion helfen evtl. bestehendes Übergewicht zu reduzieren und ein gesundes Gewicht zu halten.
Melden Sie sich einfach bei mir!
Erfahrungen von Hundehaltern mit Librela
Hier habe ich für Sie einige sehr gemischte Erfahrungen aus diversen Foren im Internet zusammengesammelt (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)
-Unser 13 jähriger Senior leidet an Spondi und CES. In letzter Zeit wurde es leider immer schlimmer. Zu Anfang gabs bei uns Metacam. Dann, weil besser verträglich, Onsior. Das Onsior hatten wir zuletzt auf die maximale Dosis hochgefahren und bei Bedarf gab es Novalgin dazu. Vor 3 Wochen haben wir dann eine Neuraltherapie versucht, auch hier wenig Besserung. Der nächste Schritt wäre nun ein Umstieg auf ein Medikament mit Cortison gewesen.
Auf Vorschlag der TÄ haben wir nun Librela spritzen lassen. Das Medikament wurde in Deutschland ganz neu zugelassen und ist ohne Nebenwirkungen (Zumindest mal laut Beipackzettel) Laut TÄ soll es wirken wie eine Impfung gegen Schmerzen. Geforscht wird in diesem Ansatz (CHO) schon länger. Auch in der Human Medizin.
So. Soweit so gut. Was hat es bewirkt:
Bereits am 2. Tag gab es eine merkliche Besserung . Viel weniger hecheln, die Nächte sehr viel ruhiger. Die Injektion ist jetzt 8 Tage her und es geht ihm so gut wie lange nicht mehr.
Wir haben jetzt bereits die 4. Injektion. Unserem Hund hilft es wirklich super. Er braucht seither keine weiteren Schmerzmittel mehr u ist wirklich viel besser drauf. Was man nicht ausser Acht lassen darf: Librela nimmt die Schmerzen, NICHT die Arthrose. Man muss also weiterhin darauf achten den Hund nicht zu überlasten, auch wenn sie gerne wieder Runden laufen würden als wäre nix .
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-Mein Hund mit HD und Arthrose hat die Injektion schon das zweite mal erhalten und ich habe keinerlei Nebenwirkungen festgestellt. Schon nach ein paar Tagen ist das Gangbild deutlich verbessert und er hat weniger Schmerzen. Da er aber eine sehr ausgeprägte Entzündung in der Hüfte hat, lässt die Wirkung aktuell noch recht schnell nach und wir müssen nochmals hin zur Spritze. Er kommt mit der Injektion ohne Schmerzmittel zurecht, was seinem Magen sehr zugute kommt. Zusätzlich werden nur homöopathische Mittel angewandt und Physiotherapie alle 2-3 Wochen! Kann es wirklich empfehlen
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-Mira hat es am Montag gespritzt bekommen, ich gebe aktuell noch parallel das andere Schmerzmittel und schleiche das über eine Woche aus. Gestern hatte Mira keinen Appetit (hat sie manchmal aber auch so nicht), ist aber trotz bereits reduziertem Schmerzmittel recht gut gelaufen. Heute war der Appetit wieder da und sie ist sehr entspannt. Kosten (nur Medikament) bei 18 kg 45,82 (inkl. MwSt).
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-Es geht um den neuen Antikörper für Hunde und Katzen, gegen ARTHROSE, Firma Zoetis.
Da ihn bisher wenige Tiere (und wohl nur sehr alte oder extrem von Arthrose betroffene) erhalten haben, wüsste ich gerne, ob anderen betroffenen Tierhaltern irgendwas Besonderes aufgefallen ist.
Wer sich vor AstraZeneca fürchtet, sollte sich nie einen monoklonalen Antikörper gönnen. Oder zumindest den Beipackzettel nicht lesen. Das sind keine Lutschtabletten und bei "ein bisschen Probleme" nimmt man die nicht.
Ich habe bei Omalizumab (gegen Allergien) nie akute Nebenwirkungen gehabt. Die Nebenwirkungen nach 10 oder 15 Jahren wird man z.b. an mir sehen.
Und das wird bei dem Tierpräparat ähnlich laufen. Ein vergleichbares Arthrosemittel für Menschen (derzeit in Phase 3) wird sicher zugelassen, wenn es bei den Heimtieren keine Probleme gibt. Sie hat 2 D-Hüften. Bis 15 brauchte sie keine ständige Schmerztherapie. Dann bekam sie wegen eines kleinen Ermüdungsbruchs an einer anderen Stelle täglich Gallibrant. (Bruch wurde in Ruhe gelassen, da OP sinnlos.) Im Sommer 2020 musste sie auf Onsior bzw Loxicom gesetzt werden. Sie kann an guten (=kalten) Tagen bis zu 4km zurück legen. Sprünge aufs Sofa gehen noch sehr gut. Auch Galoppsprünge sind noch drin und mitunter spielt sie. Fremde Hunde darf sie nur mehr begrüßen, wenn die auch alt sind. Das Hinlegen fällt ihr sehr schwer und mitunter hat sie Hammelschwanz"-Symptome. Die rechte Hüfte knackt hörbar. Treppen bereiten ihr an manchen Tagen gröbere Probleme.
Mildere Schmerzmittel sind nicht mehr möglich. Und leider greifen alle herkömmlichen Schmerzmittel die Verdauugswege an, wo die andere große Baustelle ist. Mit Gallenkoliken statt Hüftschmerzen ist auch nichts gewonnen.
Die Arthrose ist jetzt schlimm. Wäre sie jünger, bekäme sie rechts eine TEP.
Tag 2: Alles ist schlecht.
Gestern wirkte sie grippig, was ich mir von wegen eigener Erfahrungen gut vorstellen könnte. Anfangs hatte ich das immer nach der Injektion meines Antikörpers, heute gelegentlich.
Aber heute hat sie definitiv starke Hüftschmerzen. Wenn das nicht schnell besser wird, muss sie zurück zum Loxicom.
Mal schauen, was der TA zurück schreibt...
Ich habe natürlich ein anderes Beschwerdebild, bekam aber damals die erste Spritze mit dem Hinweis, eine Besserung könne 8 Wochen dauern. Und bis heute werden die Intervalle angepasst, alle drei Wochen bei starkem Pollenflug, alle 6 Wochen im Herbst.
Konnte mir von daher eine Schmerzlinderung binnen Stunden nicht vorstellen. Arbeite aber nicht bei Zoetis und die müssen ja wissen, was sie verkaufen.
Tag 3: Sie geht besser und hat kein Tramal bekommen.
Frisst kaum, ohne ersichtlichen Grund.
Säuft verstärkt, was halt doch auf Schmerzen schließen lässt.
"Grippegefühle" kann ich vom Omalizumab her bestätigen, aber nur kurz und nur bei den ersten paar Injektionen. Wirkung kam bei mir binnen Stunden, bei anderen Leuten erst nach der 2ten Spritze.
Habe den "Librela"-Beipackzettel im Netz aufgestöbert. War nicht sehr ergiebig.
ABER: Hunde auf Librela dürfen keine NSAIDS erhalten, weil es sonst zu galoppierender Verschlechterung der Arthrose kommen könnte.
Das heißt, als Besitzer muss ich es schaffen, dem Tier nichts anderes als allenfalls Tramal zu geben. Auch wenn das Tier humpelt, weil Librela suboptimal oder eher spät wirkt.
Wir waren heute zur Kontrolle und für Maya ist "Librela" keine Option mehr. Sie wurde abgetastet und der Tierarzt sagte: "Oh weh."
Es hat offenbar nicht nur die Therapie versagt, sondern der Schuß ging nach hinten los. Sie hat nicht mehr gefressen, keinen Kot abgesetzt und konnte keine 50m gehen.
Sie muss diese Woche mehrfach zum (schmerzhaften) Infiltrieren, aber es geht ihr heute nach dem Infiltrieren etwas besser. Sie war am Klo, hat verbotene Dinge mit Appetit gefressen. (So egal und Hauptsache, die Tabletten sind drin.) Sie zeigt wieder Interesse am Schnuppern und Gehen.
Vergebt eurem Tierarzt, wenn sowas passiert, liebe Leute. Er kann nichts dafür und weiß auch nicht mehr.
Der Beipackzettel von Librela ist IMO eine Frechheit. Da steht kaum was drin. Als ich das erste Mal Omalizumab bekam, wurde ich auf Risiken (Therapieversagen, Verschlimmerung, anaphylaktische Schocks) deutlich hingewiesen. Ich musste 2h in der Praxis bleiben und mich dann telefonisch melden.
Ich hege die Vermutung, dass das n der Versuchstiere vor Zulassung nicht allzu groß war.
Ein Schäferhund soll mit Librela ein Wunder erlebt haben. Maya erlebt wohl eher Hölle, die Arme. Sicher spielt die Rasse auch mit rein.
Die Zukunft wird es weisen. Ich rate zur Vorsicht.
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-Unsere Abby ist ein Mischling (Schäferhund, Labrador und Beagle) und wird jetzt 7 Jahre und kommt aus dem Tierschutz. Vor 2 Jahren wurde bei ihr eine beidseitige schwere HD festgestellt. Wobei die rechte am schwersten betroffen ist. Sie bekommt seit dem Tabletten mit dem Wirkstoff "Carprofen". Sie ist sehr gut darauf eingestellt und verträgt sie sehr gut.
Nun ist leider folgendes passiert : Anfang Februar hat sie sich einen Kreuzbandriß, links, zugezogen. OP kam nicht in Frage. Das Bein wurde ruhig gestellt mit einem Tape an der Pfote. Schmerzmittel usw..
Auf der einen Seite nun die Entlastung, aber die starke Belastung auf der rechten Seite.
Es trat eine langsame Heilung ein. Aber die Beschwerden rechts nahmen zu. Daraufhin schlug unsere Tierärztin vor, das Mittel Librela auszuprobieren. Sie hatte mit diesem Präparat noch keinerlei Erfahrungen, da ihr dieses gerade von einem Vertreter empfohlen wurde. Wir willigten ein, Abby damit kostenlos zu testen.
Das Ergebnis
Tag 1-3 keine ersichtliche Besserung.
Tag 3-5 leichte Besserung.
Folgetage bis Tag 10: wieder Verschlechterung, sogar ihr Futter verweigerte sie.
Ab Tag 12 ging es wieder aufwärts, was das Fressen anging. Sie hatte aber keine Lust auf leichte Spaziergänge.
Nach 3 Wochen brachen wir die Therapie ab. Unsere Tierärztin hätte gerne weitergemacht. Sie meinte es ist zu früh eine genaue Beurteilung abzugeben, weil wir ja auch noch den Kreuzbandriß berücksichtigen müssten, welcher auch noch nicht komplett verheilt ist. Ja, sie hatte Recht, aber wir wollten lieber wieder mit Tabletten weitermachen. Gesagt, getan. Abby bekommt wieder ihre ursprünglichen Tabletten mit dem Wirkstoff Carprofen.
Sie ist seit dem wieder besser drauf und motivierter. Die HD bleibt, aber der Kreuzbandriß verheilt.
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-Mein Hund, ein holländischer SH, der Mitte Mai 12 wird, hat seit Jahren immer wieder mal Probleme mit Arthrose. Schulter, Ellbogen und vermutlich auch Zehengelenke. Mit Physio und Metacam, Zeel und Traumeel und schonen haben wir das immer wieder einigermaßen hinbekommen. Dann haben wir noch Goldimplantate gegen die Spondylosen im Rücken machen lassen, was auch geholfen hat. Er konnte besser aufstehen. Seit Januar aber hat er täglich Metacam bekommen und konnte z.T. keine 3 m gehen. Er hat links stark entlastet, das Metacam hat fast keine Verbesserung gebracht. Eine Kortisoninjektion in das Schultergelenk mit Hyaluron hat auch nichts gebracht. Die Tierklinik meinte dann man sollte zu Metacam zusätzlich Gabapentin geben. Ich habe lange gezögert, weil die Hunde so müde werden sollen.
Zwischenzeitlich hat ihm der Tierarzt eine Spritze gegeben. Er meinte was neues und seinem Hund geht es deutlich besser. Also haben wir es versucht. Nach 10 Tagen gab es imernoch keine Verbesserung, ich hatte die Spritze schon vergessen. Das war der Zeitpunkt als ich das Gabapentin zustäzlich geben wollte. Ich habe es zum Glück nicht getan, denn von einem Tag auf den anderen ist der Hund wie "Phoenix aus der Asche" gestiegen. Er lahmt nur noch minimal, hat Freude und ist sichtlich vom Schmerz befreit. Ich kann unser Glück gar nicht fassen und bin dem Tierarzt unendlich dankbar. Diese Woche am Freitag bekommt er die erneute Spritze. Bisher ist der gute Zustand geblieben, lässt jetzt vielleicht minimal nach. Kein Schmerzmittel mehr seit 2 Wochen und der Hund läuft trotz feucht kaltem Wetter altersentsprechend langsam aber gut. Vor allem er läuft wieder. Bis vor ca. 2 Wochen musste er im Radanhänger sitzen, da ein Weg mit 100 m nicht machbar gewesen wäre. Ich habe 2 Videos mit Abstand von 4 Tagen. Das ist wirklich ein kleines Wunder. Ich wünsche allen Arthrose Hunden, dass sie die Chance auf dieses Medikament bekommen und auch so gut hilft. Die Kosten sind in Anbetracht der Zeit, die die meist älteren Hunde noch haben erträglich, die Freude für Hund und Besitzer unbezahlbar.
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-wir haben einen 8 Jahre alten Podenco Mix der sehr stark unter Arthrose leidet. Vor ca 8 Wochen haben wir mit Librela angefangen. Alle 4 Wochen eine Spritze. Die ersten 14 Tage läuft er wirklich besser danach wird es deutlich schlechter. Nach der 2. Spritze hat er 1 Tag das Fressen verweigert danach sehr lustlos etwas mehr und nach ca 14 Tagen wieder gut gefressen. Allerdings hat er seit ca 14 Tagen am Bauch und an den Pfoten rote Stellen und einen Juckreiz entwickelt, dass er sich wund leckt. Er ist zwar ein Allergie Hund (Grasmilben und Getreide) und bekommt jeden Tag eine halbe Apoqurel, aber so extrem war es noch nicht gewesen. Die Tierärztin sagt es kann nicht von der Spritze kommen. Hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Ich war auf der Suche nach dem Thema "Nebenwirkungen von Librela", da ich mir die Probleme meines Hundes auch nicht wirklich erklären kann.
Dass die Probleme etwas mit der Gabe von Librela zu tun haben , ist dabei nur eine mögliche Überlegung.
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-Mein Hund ist ein spanischer Setter-Windhundmix von 10 Jahren. Er hat Arthrose im Knie und bekam 5 Monate lang alle 4 Wochen Librela gespritzt. Die Wirkung war absolut überzeugend. Mein Hund war ab der zweiten Spritze durchgehend beschwerdefrei. Die letzte Spritze bekam er Ende August.
In dieser Zeit entwickelte er starken Juckreiz, vor allem an den Pfoten... und zwar nicht zwischen den Zehen, sondern hauptsächlich unter den Pfoten, zwischen den Ballen.
Wir tippten auf Grasmilben, die aber in den Jahren davor praktisch keine Probleme machten. Da auch einige Fälle von Räude in der Gegend bekannt waren, gaben wir 2 x Advocate. Der Juckreiz wurde etwas besser, aber sobald mein Hund die Möglichkeit hatte an die Pfoten zu kommen ging er trotzdem dran und leckte und knabberte sie in kürzester Zeit wieder kaputt. Socken als Schutz konnten ihn nicht abhalten. Letztlich half nur der Halskragen...
Inzwischen sind die Pfoten endlich wieder halbwegs verheilt, nach wochenlanger Pflege und weiteren tierärztlichen Behandlungen.
Was das Problem nun wirklich ausgelöst hat, ist nicht bekannt - sicher kamen mehrere Faktoren zusammen, ob Librela eine Rolle gespielt hat, wäre gut zu wissen...
Ich würde gerne wieder Librela geben, da es die Lebensqualität meines Hundes wirklich sehr verbessert hat.
Ich werde aber mindestens warten, bis die Pfoten komplett verheilt sind.
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-Bei uns hatte sich die Lage ziemlich dramatisch entwickelt, unser Podenco Mix hat großflächig Fell verloren, hatte einen sehr niedrigen Puls und wollte fast gar nicht mehr laufen. Als er auf einmal auch noch das Futter verweigerte sind wir stutzig geworden und haben das Futter gewechselt. Zuerst hatten wir auf Empfehlung unserer Tierärztin Vet Concept, das hat bei uns gar nicht funktioniert. Dann haben wir das hypoallergene Trockenfutter von Royal Canin ausprobiert und von da an ging es aufwärts. Mittlerweile ist unser Hund wieder richtig fit. Er bekommt weiter Librela im Abstand von 4-6 Wochen und läuft richtig gut, Der Juckreiz ist seit dem Futterwechsel verschwunden.
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-Auch meine 13 jährige Hündin hat jetzt die Librela Spritze zum zweiten mal bekommen, und hat nun auch einen Juckreiz, sie hat auch über den Körper verteilt rote großflächige Kreise wo sich die Haut schuppt bzw wund wird durchs lecken und kratzen. Die Tierärztin fragte auch ob ich was anderes füttere. Sie schließe Grasmilben aus. Deshalb bin ich hierher gestoßen. Ich vermute mal das es doch die Nebenwirkung von Librela ist
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-Hallo mein Hund hat starke Arthrose in den Vorderfüssen ich habe sehr sehr gute Erfahrung mit Weihrauch und Teufelskralle gemacht.
Früher haben wir Methacam, Novalgin, Gabapentin auf Höchstdosis gegeben und er wollte noch nicht mal 300 Meter laufen.
Nach einer Woche Teufelskralle und Weihrauch läuft er wieder gut und wir können wieder wandern sogar 3 Stunden lang und er braucht kein anderes Schmerzmittel mehr.
Meine Rüde, 12, frisst wegen Futtermittelallergien seit 5 Jahren RC Anallergenic. Es geht ihm gut. Er hatte früher Durchfälle. Die Haut hat nie Probleme bereitet, weil er meinetwegen (Asthmatikerin) regelmäßig mit Allermyl gewaschen wird. Regelmäßig = jede Woche.
Librela verträgt er gut.
Bei seiner sehr alten Mutter zeigte es allerdings keinerlei Wirkung.
Librela: Gedanken und Erfahrungsberichte aus der Praxis
- -https://tierheilpraxis-bruckert.de/solensia-und-librela-die-neuen-sterne-am-pharmahimmel
- -Tierheilpraxis Stephanie Bielski:
Hier finden Sie zwei sehr ausführliche Berichte zu Librela!
Librela Teil 1
https://www.tierphysio-hattingen.de/post/librela-beransa-wundermittel-oder-bevorstehendes-desaster
Librela Teil 2
https://www.tierphysio-hattingen.de/post/librela-teil-2-meldung-m%C3%B6glicher-nebenwirkungen
3.-Webseite von Heidi Schmitt
:https//kommstdu-hierher.de/lets-talk-about-librela/ ,
auf der sie folgenden Artikel direkt verlinkt finden:
-“Librela (Beransa) – Wonder Drug Or Disaster In The Making
4.- Deutsche Übersetzung des Artikels auf der Seite von Andrea Küster: "Intakt Tierphysiotherapie" (in der Rubrik Blog der 4. Beitrag)
5.-Erfahrungen der Tierärztin Dr. Katrin Wontorra mit Librela:
Fallbeispiel einer Behandlung mit Librela (30. Juni, 2. Juli diesen Jahres) ://www.facebook.com/people/Tier%C3%A4rztin-Dr-Katrin-Wontorra-ganzheitlich-
https://www.facebook.com/reel/396019442907088
simplen seligmachenden
Brauchen wir noch Nutztierhaltung?
Dubliner Erklärung: Brauchen wir noch Nutztierhaltung?
Veröffentlicht am: 13.01.2023 11:32:19
Kategorie : Allgemein , News
12.01.2023 - Über 650 Wissenschaftler unterzeichnen internationale Dubliner Erklärung: Die Nutztierhaltung habe eine wesentliche Rolle in einem nachhaltigen Ernährungssystem und dürfe nicht der Vereinfachung oder dem Fanatismus zum Opfer fallen.
Es ist eine der gesellschaftlichen Streitfragen: Brauchen wir die Nutztierhaltung noch, brauchen wir Fleisch für ein nachhaltiges weltweites Ernährungssystem? Damit befassten sich Forschende aus aller Welt.
Inzwischen unterzeichneten über 650 von ihnen die Dubliner Erklärung von Wissenschaftlern zur gesellschaftlichen Rolle der Nutztiere (Dublin Declaration of Scientists on the Social Role of Livestock)
1.000 wissenschaftliche Arbeiten untermauern Rolle von Fleisch zur Ernährung
Die Wissenschaftler befassten sich unter anderem mit der Rolle von Fleisch in der Ernährung und für die Gesundheit. Außerdem ging es um die Rolle von Fleisch in einer nachhaltigen Umwelt und in der Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. Die Forschenden wollen Klarheit schaffen und faktenbasierte Diskussionen von ideologie- und politikgetriebenen Diskussionen trennen.
Dazu griffen sie auf die Ergebnisse von über 1.000 von Fachleuten begutachtete wissenschaftliche Arbeiten zurück. Sie alle würden den Ansatz, man müsse die Nutztierhaltung stark reduzieren, zurückweisen. Das sei ein rein ideologisch geführter Krieg gegen die Tierhaltung.
Tierhaltung klimafreundlich weiterentwickeln, statt sie zu opfern
Nützlicher sei es, die Tierhaltungssysteme auf Grundlage höchster wissenschaftlicher Standards weiterzuentwickeln. Insgesamt sei die Nutztierhaltung viel zu wertvoll für die Gesellschaft, als dass sie das Opfer von Vereinfachung, Reduzierung oder Fanatismus werde, so heißt es in der Eröffnung der Dubliner Erklärung.
Auch wenn sie anerkennt, dass die heutigen Ernährungssysteme vor einer beispiellosen doppelten Herausforderung stehen:
- Auf der einen Seite gehe es um die Ernährungssicherheit einer wachsenden Weltbevölkerung. Es werde eingefordert, immer mehr tierische Lebensmittel (Eier, Milch, Fleisch) zur Verfügung zu stellen, um den bislang ungedeckten Nährstoffbedarf von schätzungsweise drei Milliarden Menschen zu decken. Bei ihnen würden bislang Nährstoffmängel unter anderem zu Unterentwicklung, Auszehrung und Blutarmut führen.
- Auf der anderen Seite stehe die Herausforderung in Bezug auf Tiergesundheit und Tierschutz, Biodiversität, Klimawandel und Nährstoffflüsse.
Mit Nutztierhaltung die stark wachsende Bevölkerung ernähren
Die Herausforderung sei das starke Bevölkerungswachstums, dass sich vor allem auf sozioökonomisch schwache und urbane Bevölkerungsgruppen in der Welt konzentriere. Laut Dubliner Erklärung sei ein großer Teil der Bevölkerung für seinen Lebensunterhalt auf die Viehzucht angewiesen. Deshalb wachse die Herausforderungen in Bezug auf Versorgung und Nachhaltigkeit exponentiell und die Entwicklung evidenzbasierter Lösungen werde immer dringlicher.
Insgesamt biete die Dubliner Erklärung also ein breites Spektrum an ausgewogenen wissenschaftlichen Ansichten. Sie leiste laut der Wissenschaftler einen großen Beitrag, diese zu verbreiten. Die Dubliner Erklärung hat zum Ziel, dass die Nutztierhaltung weiterhin in der Gesellschaft verankert bleibt und eine breite Zustimmung findet.
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Torasemid
Aus meiner persönlichen Erfahrung rate ich dazu bei der Verwendung von Torasemid die Erhöhung der Atemfrequenz genau zu messen und zu beobachten und ggf. bei Veränderungen zeitnah den Tierarzt zu kontaktieren.
Vitalpilze und Novel Food Verordnung
Krieg gegen die Naturheilkunde?
neben einer ausgewogenen Ernährung, die den Grundbaustein für die Gesundheit unserer Tiere bildet, werden von Tierheilpraktikern und Tierernährungsberatern zur Vorbeugung von zB. Parasitenbefall häufig hochwirksame Kräuterprodukte empfohlen, die erfahrungsgemäß eine schützende Wirkung auf den Darm entfalten. Es gibt einige Hersteller von Kombipräparaten aus rein natürlichen Zusätzen, die seit einiger Zeit beim Vertrieb Ihrer Produkte erheblich behindert werden. Nur ein Beispiel hierfür ist das Produkt Wurm-O-Vet der Firma CD Vet.
doch lesen Sie selbst:
https://cdvet.de/Wurmo-o-vet : WURM-O-VET: Opfer der Pharmalobby?