ganoderma lucidum  on the wood: Tiberio Finetto, shutterstock 1169209507

Alles was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand

Charles Darwin

VItalpilze könne auch als Einzelleistungen gebucht werden,erste Verbesserunge, besser wirken sie, wenn die basis stimmt

Pilze gehören zu den Ältesten Organismen auf diesem Planten. Man schätzt, dass es ungefähr 1,5 Millionen Arten von Ihnen gibt. Bekannt davon ist jedoch bislang nur ein geringer  Teil (5%).
Pilze gehören weder zu den Pflanzen noch den Tieren, sondern werden von Ihnen abgegrenzt. Der Grund dafür liegt in Ihrer besonderen Lebensweise.
Sie nehmen organische Nährstoffe und Wasser über ihr Mycel aus der Umgebung auf.
(Man könnte das Mycel mit den Wurzeln der Pflanzen vergleichen.)  

Energie gewinnen sie  nicht über Sonnenlicht mittels Photosynthese, sondern über die Zersetzung organischen Materials. Die in ihrer Umgebung befindlichen  Stoffe zersetzen sie mit Hilfe eigener Enzyme. Diese Zersetzungsprodukte bilden ihre Nahrung. Sie werden in flüssiger Form  aufgenommen.  

Indem sie sich auf diese Weise ernähren, führen Pilz abgestorbene Bestandteile und Überreste tierischer und pflanzlicher Lebewesen umgewandelt wieder in den Kreislauf der Natur zurück, so dass sie nachfolgend von anderen Lebewesen  genutzt werden können.
Sie sind natürlich eng mit Ihrer Umwelt verbunden. So können Bakterien im Boden mit Hilfe des Fadengeflechts eines lebenden Pilzes Hindernisse im Boden überwinden, um an entfernte Nährstoffe zu gelangen. 

Das Pilzmycel mit seinen unterirdischen Hyphen breitet sich kreisförmig von seinem Zentrum her in der Umgebung aus. Das ist besonders bei den sogenannten Hexenringen im Gras oder am Brotschimmel zu erkennen. Es kann erhebliche Ausmaße annehmen.
Das Mycel des Riesen-Hallimasch  Oregon in Amerika beispielsweise erstreckt sich über eine Fläche von ca. 9 Quadratkilometern.
Möglicherweise dienen die Myzele der Pilze den Bäumen sogar als Kommunikations-
netzwerk.
Extrem wichtig sind beispielsweise die Mykorrhiza Pilze, die in Symbiose mit Bäumen leben ( z.B. Fliegenpilz und Birke). In dieser Gemeinschaft erleichtern die Pilze der Birke die Nährstoffaufnahme und werden Ihrerseits vom Baum mit für sie wichtigen Nährstoffen versorgt. 
Auch mit Insekten können Pilze Symbiosen eingehen.

Coprinus,
der Pilz für die Bauchspeicheldrüse

Ich wasche den Pilz gleich nach dem Sammeln, trockne sie  auf einem Handtuch, schneide den Pilz in dünne Chips, dann trocknet er schneller im Ofen.  Frische junge Exemplare enthalten mehr Wasser als die älteren. Ganz trocken sind sie, wenn sie beim Brechen ein helles Geräusch abgeben.  Für einen Tee lasse ich den trockenen Pilz über Nacht in einer Tasse ziehen, gebe am Morgen etwas Zitronensaft dazu und koche den Tee mindestens 15 Minuten und mische ihn mit Pfefferminztee. Schmeckt unauffällig lecker!
Birkenporling sammeln und zubereiten
Birkenporling Tee Zubereitung

Symbiosen können jedoch den Pilz auch einseitig gegenüber seinem Symbiosepartner bevorteilen. Der Birkenporling beispielsweise nutzt Nährstoffe der Birke ohne dem Baum etwas dafür zurück zugeben. 
Pilze können krank machen, Pilze können zerstören, aber man kann sie auch essen. Man kann sie gezielt nutzen in in der Biotechnologie, im Biologischen Pflanzenschutz, zur Holzveredlung, in der Medizin, zum Giftabbau...
Als Vitalpilze können sie die Gesundheit von Mensch und Tier stärken, denn in der  Anpassung an widrigste Lebensumstände haben Pilze  gegen Fressfeinde Überlebensstrategien und gegen Bakterien und Viren  ein kraftvolles antioxidatives Potential entwickelt, das ihnen das Überleben sichert.    Bei der Entwicklung dieser Überlebensstrategien über Millionen Jahre der Evolution mussten sie sich mit den gleichen Erregern auseinander setzen, die auch uns Menschen bedrohen können.
Diese Kraft der Pilze haben die Menschen schon vor sehr langer Zeit erkannt und für sich genutzt.
In der Mykotherapie verwendet der Mensch diese wohltuenden Eigenschaften der Pilze gewinnbringend für sich.

Pilze gehören zu den Ältesten Organismen auf diesem Planten. Man schätzt, dass es ungefähr 1,5 Millionen Arten von Ihnen gibt. Doch nur ein geringer Teil von Ihnen (ca 5%) ist bislang bekannt. 
Pilze gehören weder zu den Pflanzen noch den Tieren, sondern werden von Ihnen abgegrenzt. 
der Grund dafür liegt in Ihrer besonderen Lebensweise.
Sie nehmen organische Nährstoffe und Wasser über ihr Mycel aus der Umgebung auf.
(Man könnte das Mycel mit den Wurzeln der Pflanzen vergleichen.) Das Pilzmycel mit seinen unterirdischen Hyphen breitet sich kreisförmig von seinem Zentrum her in der Umgebung aus. Das ist besonders bei den sogenannten Hexenringen im Gras oder am Brotschimmel zu erkennen. Es kann erhebliche Ausmaße annehmen
Das Mycel des Riesen-Hallimasch  Oregon in Amerika beispielsweise erstreckt sich über eine Fläche von ca 9 Quadratkilometern.
Möglicherweise dienen die Mycele der Pilze den Bäumen sogar als Kommunikations-
netzwerk.
Energie gewinnen sie  nicht über Sonnenlicht mittels Photosynthese, sondern über die Zersetzung organischen Materials. Die in ihrer Umgebung  befindlichen  Stoffe zersetzen sie mit Hilfe eigener Enzyme. Diese Zersetzungsprodukte bilden ihre Nahrung. Sie werden in flüssiger Form  aufgenommen.
Indem sie sich auf diese Weise ernähren, führen Pilz abgestorbene Bestandteile und Überreste tierischer und pflanzlicher Lebewesen umgewandelt wieder in den Kreislauf der Natur zurück, so dass sie nachfolgend von anderen Lebewesen  genutzt werden können.
Sie sind natürlich eng mit Ihrer Umwelt verbunden. So können Bakterien im Boden mit Hilfe des Fadengeflechts eines lebenden Pilzes Hindernisse im Boden überwinden, um an entfernte Nährstoffe zu gelangen.
Extrem wichtig sind beispielsweise die Mykorrhiza Pilze, die in Symbiose mit Bäumen leben ( zB Fliegenpilz und Birke). In dieser Gemeinschaft erleichtern die Pilze der Birke die Nährstoffaufnahme und werden Ihrerseits vom Baum mit für sie wichtigen Nährstoffen versorgt. 
Auch mit Insekten können Pilze Symbiosen eingehen.

Symbiosen können jedoch den Pilz auch einseitig gegenüber seinem Symbiosepartner bevorteilen. Der Birkenporling beispielsweise nutzt Nährstoffe der Birke ohne dem Baum etwas dafür zurück zugeben. Pilze können krank machen, Pilze können zerstören, aber man kann sie auch esen. Man kann sie gezielt nutzen in in der Biotechnologie, im Biologischen Pflanzenschutz, zur Holzveredlung, in der Medizin, zum Giftabbau...
Als Vitalpilze können sie die Gesundheit von Mensch und Tier stärken, denn in der  Anpassung an widrigste Lebensumstände haben Pilze  gegen Fressfeinde Überlebensstrategien und gegen.. ein kraftvolles antioxidatives Potential entwickelt, die ihnen das Überleben sichert. Sie können verhindern, dass sich Viren, Pilze und Bakterien in ihnen vermehren. Bei der Entwicklung dieser Überlebensstrategien über Millionen Jahre der Evolution mussten sie sich mit den gleichen Erregern auseinander setzen, die auch uns Menschen bedrohen können.
Das haben die Menschen schon vor sehr langer Zeit erkannt und für sich genutzt.
In der Mykotherapie verwendet der Mensch diese wohltuenden Eigenschaften der Pilze gewinnbringend für sich.

Coprinus Comatus/ Tintenpilz

Birkenporling

Coprinus Comatus- Tintenpilz